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	<title>Wirtschaftsrecht Archive - LFR Wirtschaftsanwälte</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 22 May 2026 11:28:16 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wirtschaftsrecht Archive - LFR Wirtschaftsanwälte</title>
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	<item>
		<title>Eingehungsbetrug und Untreue in der Insolvenz – Risiken und rechtliche Konsequenzen (Teil I)</title>
		<link>https://lfr-law.de/eingehungsbetrug-und-untreue-in-der-insolvenz-risiken-und-rechtliche-konsequenzen-teil-i/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 11:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Elisa Roggendorff]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Insolvenz geraten Unternehmen und Unternehmer oft in schwierige finanzielle Situationen. Dabei kann es zu strafrechtlich relevanten Handlungen wie Eingehungsbetrug kommen. Doch was bedeuten dieser Tatbestand genau, und welche Konsequenzen drohen?&#160;Ein Beitrag von Rechtsanwältin und Steuerberaterin Elisa Roggendorff (roggendorff@lfr-law.de)&#160;Beim Eingehungsbetrug nach § 263 StGB handelt es sich um eine Betrugshandlung, bei der eine Person [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/eingehungsbetrug-und-untreue-in-der-insolvenz-risiken-und-rechtliche-konsequenzen-teil-i/">Eingehungsbetrug und Untreue in der Insolvenz – Risiken und rechtliche Konsequenzen (Teil I)</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In der Insolvenz geraten Unternehmen und Unternehmer oft in schwierige finanzielle Situationen. Dabei kann es zu strafrechtlich relevanten Handlungen wie Eingehungsbetrug kommen. Doch was bedeuten dieser Tatbestand genau, und welche Konsequenzen drohen?<br>&nbsp;<br>Ein Beitrag von Rechtsanwältin und Steuerberaterin Elisa Roggendorff (roggendorff@lfr-law.de)<br>&nbsp;<br>Beim Eingehungsbetrug nach § 263 StGB handelt es sich um eine Betrugshandlung, bei der eine Person oder ein Unternehmen eine vertragliche Verpflichtung eingeht, obwohl von Anfang an keine ernsthafte Absicht oder wirtschaftliche Möglichkeit besteht, diese zu erfüllen. Dies betrifft insbesondere Bestellungen, Mietverträge oder Kreditaufnahmen in der Phase kurz vor oder während der Insolvenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesem Merkmal kommt dabei besondere Bedeutung zu: Für einen Eingehungsbetrug verlangt die höchstrichterliche Rechtsprechung, dass der Beschuldigte bereits bei Abschluss des Vertrages vor-hatte oder billigend in Kauf nahm, die vereinbarte Leistung nicht zu er-bringen oder er zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, leistungsunfähig zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praxisbeispiele:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Geschäftsführer bestellt in de Krise Waren in der Hoffnung, das Unternehmen werde zur Fälligkeit schon zahlungsfähig sein oder können durch den Abverkauf Gewinn erzielen und die Rechnung begleichen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Einzelunternehmer nimmt Aufträge an, bringt Teilleistungen und erhält Teilzahlungen, kann die Aufträge dann aber nicht mehr ausführen, da er Insolvenz anmelden muss.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen einer Insolvenz summieren sich hier häufig zahlreiche Delikte. Für Betroffene steht damit einer „Erwerbsmäßigkeit“ im Raum, bzw. ein Schaden im erheblichen Ausmaß.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Die strafrechtlichen Folgen für den Täter können eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren sein. In schweren Fällen droht sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren. Nicht nur wegen der Straferwartung ist dieser Bereich sensibel. Sobald einer Verurteilung erfolgt ist, haben ehemalige Geschäftspartner die Möglichkeit aus unerlaubter Handlung direkt gegen Geschäftsführer der insolventen Unternehmen vorzugehen. Gegen diese Inanspruchnahme schützt auch eine mögliche Privatinsolvenz nicht. Die Forderungen aus unerlaubter Handlung sind von der Restschuldbefreiung ausgenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher sollten sich Betroffene unbedingt gegen die Vorwürfe verteidigen (lassen). Regelmäßig kommt den Feststellungen zum Vorsatz besondere Bedeutung zu. Hier sollten keinesfalls unbedachte Aussagen gemacht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Idealerweise lassen sich Geschäftsführer bereits in der Krise rechtzeitig beraten. Die richtige Strategie im Umgang mit Forderungen und Gläubigern kann helfen, unüberlegte und strafbare Handlungen zu verhindern. Ein rechtzeitiger Insolvenzantrag bewahrt vor persönlicher Haftung und muss nicht das Ende der Unternehmung sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"> Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Eingehungsbetrug ist eine schwerwiegende Straftat, die im Zusammenhang mit einer Insolvenz erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Wer sich frühzeitig über seine Rechte und Pflichten informiert, kann nicht nur strafrechtliche Folgen vermeiden, sondern auch einen geordneten und rechtssicheren Umgang mit seiner finanziellen Krise erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie haben Fragen und benötigen konkret Hilfe, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Email.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Autor und Kanzlei</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Elisa Roggendorff</strong><br>Rechtsanwältin, Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht, Steuerberaterin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autorin ist Rechtsanwältin bei <strong>LFR Wirtschaftsanwälte</strong> und berät Unternehmen bundesweit in Krisensituationen, Gesellschafterkonflikten und komplexen wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="http://www.lfr-law.de"><strong>www.lfr-law.de</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/eingehungsbetrug-und-untreue-in-der-insolvenz-risiken-und-rechtliche-konsequenzen-teil-i/">Eingehungsbetrug und Untreue in der Insolvenz – Risiken und rechtliche Konsequenzen (Teil I)</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Asset Deal aus der Insolvenz: 7 teure Fehler – und wie Sie sie vermeiden</title>
		<link>https://lfr-law.de/asset-deal-aus-der-insolvenz-7-teure-fehler-und-wie-sie-sie-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 06:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insolvenzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Tittel]]></category>
		<category><![CDATA[Jens-Arne Former]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lfr-law.de/?p=61857</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Asset Deal aus der Insolvenz bietet Chancen, ist aber keineswegs risikofrei. Entscheidend ist nicht allein der Kauf einzelner Vermögenswerte, sondern wie diese tatsächlich weitergeführt werden. Besonders kritisch sind Fragen des Betriebsübergangs nach § 613a BGB, der rechtssicheren Nutzung von Kundendaten, unvollständiger Due Diligence sowie Rechte Dritter an den übernommenen Assets. Erfolgreich sind solche Transaktionen vor allem dann, wenn Risiken früh erkannt, vertraglich sauber strukturiert und die Übergangsphase praktisch abgesichert werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Praxisfall, der typisch ist</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Investor übernimmt aus der Insolvenz eines Wettbewerbers die Domain, die Website, Teile des Warenlagers und den Newsletterbestand. Der Kaufpreis ist attraktiv, die Verhandlungen verlaufen zügig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Drei Wochen später stellen sich die eigentlichen Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Droht ein Betriebsübergang nach § 613a BGB?</li>



<li>Sind die übernommenen Inhalte überhaupt rechtlich nutzbar?</li>



<li>Dürfen die Newsletterdaten verwendet werden?</li>



<li>Und wer haftet, wenn etwas nicht stimmt?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort ist unbequem:<br>Der eigentliche Deal beginnt oft erst nach dem Closing.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Worum es wirklich geht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Asset Deal aus der Insolvenz ist kein „sicherer Kauf“.<br>Er ist eine <strong>strukturierte Übernahme von Risiken unter Zeitdruck</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das versteht, kann diese Deals sehr erfolgreich umsetzen.<br>Wer es unterschätzt, kauft Probleme ein, die sich später kaum noch korrigieren lassen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. „Wir kaufen nur Assets“ – der gefährlichste Denkfehler</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Käufer gehen davon aus, dass ein Asset Deal automatisch von Altlasten befreit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das stimmt nur teilweise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entscheidend ist nicht die Vertragsform, sondern die tatsächliche Umsetzung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wird die Website weiter betrieben?</li>



<li>Werden Kunden angesprochen?</li>



<li>Wird das Geschäftsmodell faktisch fortgeführt?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praxisfolge:</strong><br>In solchen Konstellationen kann ein Betriebsübergang nach § 613a BGB im Raum stehen – mit erheblichen arbeitsrechtlichen Konsequenzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>LFR Wirtschaftsanwälte Beraterhinweis:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Asset Deal schützt nicht vor Risiken, wenn die wirtschaftliche Identität fortgeführt wird.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Betriebsübergang (§ 613a BGB): Wann es kritisch wird</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Betriebsübergang liegt nicht erst vor, wenn Mitarbeiter übernommen werden.<br>Es reicht, wenn der „Kern des Betriebs“ weitergeführt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kritische Faktoren sind insbesondere:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>gleiche Kundenansprache</li>



<li>gleiche oder ähnliche Produkte</li>



<li>Weiterbetrieb der Website</li>



<li>Nutzung bestehender Daten</li>



<li>organisatorische Kontinuität</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was in der Praxis hilft:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>klare Abgrenzung im Außenauftritt</li>



<li>keine „Fortführungs“-Rhetorik</li>



<li>neue Marke, neue Struktur, eigene Systeme</li>



<li>keine Übernahme operativer Prozesse</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Kundendaten und Newsletter: Kein gewöhnliches Asset</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Deals scheitern an einem Punkt, der zunächst banal wirkt: Daten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typischer Irrtum:</strong><br>„Die Newsletterliste kaufen wir einfach mit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Realität:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einwilligungen gelten nur für das ursprüngliche Unternehmen</li>



<li>Eine Übertragung ist rechtlich eine neue Verarbeitung</li>



<li>EU-weit bestehen unterschiedliche Aufsichtspraktiken</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praxislösung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>saubere Struktur (z. B. Opt-out mit transparenter Information)</li>



<li>klare Widerspruchsmöglichkeit</li>



<li>sorgfältige Dokumentation (Double-Opt-in-Nachweise)</li>



<li>abgestufte Übernahmemodelle</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>LFR Wirtschaftsanwälte Beraterhinweis:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Daten kann man nicht kaufen – nur rechtmäßig weiterverwenden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Der blinde Fleck: Verhandlung mit dem Insolvenzverwalter</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier entscheidet sich, ob der Deal trägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Insolvenzverwalter verfolgt ein anderes Ziel als ein klassischer Verkäufer:<br>Er maximiert die Masse und minimiert Risiken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Vertragsrealität:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kaum Garantien</li>



<li>keine belastbaren Zusicherungen</li>



<li>weitgehende Haftungsfreistellungen</li>



<li>Zahlung kurzfristig nach Closing</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders kritisch:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Masseunzulänglichkeit</strong><br>Das bedeutet: Ansprüche bestehen formal – sind aber wirtschaftlich nicht durchsetzbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>LFR Wirtschaftsanwälte Beraterhinweis:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie verhandeln nicht über Sicherheiten, sondern über Risikoverteilung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Due Diligence: Oft unvollständig</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Insolvenzverfahren fehlt häufig das, was Käufer aus klassischen M&amp;A-Prozessen kennen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>vollständige Unterlagen</li>



<li>strukturierte Datenräume</li>



<li>klare Rechteketten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders problematisch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bildrechte und Content</li>



<li>Freelancer-Verträge</li>



<li>Softwarelizenzen</li>



<li>Marken- und Domainrechte</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praxisrealität:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was nicht dokumentiert ist, ist ein Risiko – und muss eingepreist werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>6. Die gefährlichste Phase: Der Übergang</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die größte Unsicherheit entsteht nicht im Vertrag, sondern in der Umsetzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Typische Situation:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mitarbeiter sind nicht mehr verfügbar</li>



<li>Zugänge fehlen</li>



<li>Systeme sind unklar</li>



<li>Mitwirkungspflichten bleiben faktisch unerfüllt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das betrifft insbesondere:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Domainübertragungen</li>



<li>Social-Media-Accounts</li>



<li>Dokumentation von Rechten</li>



<li>Kundenkommunikation</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praxislösung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Übergangsmodelle (Hosting, Verwahrung)</li>



<li>klare Weisungsstrukturen</li>



<li>technische Sicherung statt operativer Fortführung</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>7. Rechte Dritter: Die unterschätzte Gefahr</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Oft wird übersehen, dass Assets rechtlich „belastet“ sein können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>verlängerter Eigentumsvorbehalt von Lieferanten</li>



<li>Vermieterpfandrechte an Warenlagern</li>



<li>Lizenzbindungen</li>



<li>Plattformabhängigkeiten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Konsequenz:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jedes Asset gehört tatsächlich frei zur Insolvenzmasse.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was in der Praxis funktioniert</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Kaufpreis als Risikoinstrument</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Staffelmodelle</li>



<li>Abschläge je Risiko</li>



<li>wirtschaftliche Puffer</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Struktur statt Hoffnung</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Risiken zuerst identifizieren</li>



<li>dann vertraglich abbilden</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Übergangsarchitektur</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hosting- und Verwahrungsverträge</li>



<li>Auftragsverarbeitung (DSGVO)</li>



<li>Optionsmodelle für Daten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Dokumentation sichern</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einwilligungsnachweise (DOI)</li>



<li>Rechteketten</li>



<li>Datenstruktur</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Realistische Erwartung</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>keine perfekte Due Diligence</li>



<li>keine vollständige Absicherung</li>



<li>bewusste Risikoentscheidung</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Checkliste: Asset Deal Quick Check</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besteht ein Risiko eines Betriebsübergangs (§ 613a BGB)?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sind Mitarbeiter wirksam ausgeschieden oder geschützt?</li>



<li>Ist die Datenübertragung DSGVO-konform strukturiert?</li>



<li>Gibt es eine dokumentierte Rechtekette für Inhalte?</li>



<li>Ist die Übergangsphase rechtlich abgesichert?</li>



<li>Bestehen Rechte Dritter an den Assets?</li>



<li>Ist der Kaufpreis risikoadäquat strukturiert?</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fehler ist nicht, Risiken einzugehen.<br>Der Fehler ist, sie nicht zu erkennen – oder falsch zu strukturieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein guter Asset Deal aus der Insolvenz ist kein Schnäppchen.<br>Er ist das Ergebnis klarer Analyse, sauberer Vertragsstruktur und konsequenter Umsetzung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Autoren</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dr. Marc Laukemann</strong><br>Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz<br>Schwerpunkte: M&amp;A, Gesellschafterstreit, IP und strukturierte Unternehmensübernahmen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jens-Arne Former</strong><br>Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht<br>Schwerpunkte: § 613a BGB, arbeitsrechtliche Strukturierung und Organhaftung</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Felix Tittel</strong><br>Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht und Sanierung<br>Schwerpunkte: Insolvenzverfahren, Restrukturierung und Distressed M&amp;A</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kanzleiprofil</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>LFR Wirtschaftsanwälte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir beraten Unternehmer, Geschäftsführer und Investoren in komplexen wirtschaftsrechtlichen Situationen – von der Transaktion bis zur Restrukturierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere besondere Stärke liegt in der Verbindung von:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>gesellschaftsrechtlicher Strukturierung</li>



<li>arbeitsrechtlicher Umsetzung</li>



<li>insolvenzrechtlicher Praxis</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://www.lfr-law.de"><strong>www.lfr-law.de</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/asset-deal-aus-der-insolvenz-7-teure-fehler-und-wie-sie-sie-vermeiden/">Asset Deal aus der Insolvenz: 7 teure Fehler – und wie Sie sie vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kampf vor Gericht: Was darf man Anwälten – und Unternehmern – an den Kopf werfen?</title>
		<link>https://lfr-law.de/kampf-vor-gericht-was-darf-man-anwaelten-und-unternehmern-an-den-kopf-werfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 07:25:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lfr-law.de/?p=61845</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Schlacht im Gerichtssaal: Zwischen Kritik und strafbarer Herabsetzung Wer als Unternehmer in einen Prozess gerät, kennt das Spiel: Strategische Attacken, harte Bandagen – und manchmal scharfe Worte. Doch was darf man einem Anwalt oder Unternehmer im Streit wirklich sagen, ohne sich selbst strafbar zu machen? Und wie können sich Unternehmen gegen gezielte Herabsetzungen wehren? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/kampf-vor-gericht-was-darf-man-anwaelten-und-unternehmern-an-den-kopf-werfen/">Kampf vor Gericht: Was darf man Anwälten – und Unternehmern – an den Kopf werfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Schlacht im Gerichtssaal: Zwischen Kritik und strafbarer Herabsetzung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer als Unternehmer in einen Prozess gerät, kennt das Spiel: Strategische Attacken, harte Bandagen – und manchmal scharfe Worte. Doch was darf man einem Anwalt oder Unternehmer im Streit wirklich sagen, ohne sich selbst strafbar zu machen? Und wie können sich Unternehmen gegen gezielte Herabsetzungen wehren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein aktuelles Urteil des Bundesverfassungsgerichts (Az. 1 BvR 1182/24) sowie zahlreiche wirtschaftsrechtliche Fälle zeigen: Die Grenzen zwischen Kritik, Schmähung und Rufschädigung sind fließend – und werden in Social Media, Schriftsätzen und Presse oft überschritten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fall 1: „Unfähig“ – sagt die Mandantin. Strafbar?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Mandantin warf ihrem Anwalt per E-Mail „Inkompetenz“ und „Betrug“ vor. Das Amtsgericht verurteilte sie wegen Beleidigung. Doch das BVerfG hob die Entscheidung auf: Die Gerichte hätten ihre Meinungsfreiheit nicht ausreichend gewürdigt. Die Aussage sei scharf, aber möglicherweise zulässig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">👉 <strong>Praxistipp:</strong> Wer sachliche Kritik übt („Strategie ist falsch“, „Vertrauen verspielt“) bleibt im Rahmen. Persönliche Angriffe („Betrüger“, „Schande“) sind riskant – vor allem ohne Beweis.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fall 2: Die Unternehmerin, der „Verräter“ und das LinkedIn-Posting</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem VC-finanzierten Startup geriet eine Geschäftsführerin ins Kreuzfeuer. Auf LinkedIn verbreitete ein ehemaliger Mitgründer, sie habe „intern manipuliert“, „Investoren hinters Licht geführt“ und „das Team zerstört“ – ohne Beleg. Ergebnis: einstweilige Verfügung, Unterlassung, Schadenersatzklage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">👉 <strong>Wichtig:</strong> Sobald der Wettbewerb betroffen ist, greifen neben §§ 185 ff. StGB auch § 4 Nr. 1 UWG (gezielte Behinderung) und § 3 Abs. 2 UWG (Unlauterkeit durch Unwahrheit).</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5 gefährliche Aussagen – und was sie kosten können</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>„Er ist ein Betrüger!“</strong> → Strafrechtlich relevant, wenn kein Beweis.</li>



<li><strong>„Das ganze Geschäftsmodell ist kriminell.“</strong> → Möglicher UWG-Verstoß und üble Nachrede.</li>



<li><strong>„Ich weiß aus sicherer Quelle, dass…“</strong> → Beweispflicht liegt beim Behauptenden.</li>



<li><strong>„Der Vorstand hat das Unternehmen absichtlich ruiniert.“</strong> → Ohne Beleg: ehrverletzend.</li>



<li><strong>„Schande für die Branche.“</strong> → Grenzfall: Kann als Schmähkritik gewertet werden.</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was Unternehmen heute schon tun können – rechtlich und strategisch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>🔹</strong><strong> Zivilrechtlich</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Unterlassungsklage</strong> bei ehrverletzenden Aussagen (§§ 823, 1004 BGB analog)</li>



<li><strong>Gegendarstellung</strong> in Medien und Social Media</li>



<li><strong>Schadensersatz</strong>, wenn Rufschädigung wirtschaftliche Folgen hat</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>🔹</strong><strong> Strafrechtlich</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Strafantrag</strong> (§§ 185, 186, 187 StGB)</li>



<li><strong>Öffentlichkeit verschärft das Strafmaß</strong> (§ 187 StGB: bis zu 5 Jahre Freiheitsstrafe)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>🔹</strong><strong> Wettbewerbsrechtlich</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Anspruch aus § 4 Nr. 1 UWG</strong> bei gezielten Behinderungen oder Falschaussagen unter Mitbewerbern</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">👉 <strong>Beispiele:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>OLG Frankfurt, Urt. v. 17.12.2020 – 6 U 15/20: LinkedIn-Beitrag mit Falschbehauptung über Mitbewerber = unlauter</li>



<li>LG Hamburg, Urt. v. 15.12.2023 – 418 HKO 23/23: Falsche Tatsachen über Geschäftsführung begründen Unterlassungs- und Schadensersatzanspruch</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann schweigen – und wann wehren?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wehren, wenn:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Reputationsschaden entsteht</li>



<li>Kunden/Investoren betroffen sind</li>



<li>die Aussage öffentlich erfolgt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schweigen, wenn:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Emotionale Reaktion riskiert Eskalation</li>



<li>Aufwand/Nutzen außer Verhältnis steht</li>



<li>Aussage als bloße Meinung zu werten ist</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit: Kritik ist erlaubt – aber kein Freifahrtschein</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer im Gerichtssaal oder im Markt Kritik äußert, muss deren Form und Folgen kennen. Gerade im Wirtschaftsleben können Worte schnell zur Waffe werden – und zum Bumerang. Unternehmer, Geschäftsführer und Anwälte sind gut beraten, strategisch, nicht impulsiv zu reagieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Beiträge von uns:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.anwalt.de/rechtstipps/wie-wehren-sich-unternehmen-gegen-luegen-und-geruechte-teil-1-strategien-und-reaktionsmoeglichkeiten-214046.html">Wie wehren sich Unternehmen gegen Lügen und Gerüchte? (Teil 1)</a></li>



<li><a href="https://www.anwalt.de/rechtstipps/luegen-und-unwahre-aussagen-im-wirtschaftsprozess-rechtliche-strategien-zur-verteidigung-234419.html">Lügen und unwahre Aussagen im Wirtschaftsprozess – Strategien zur Verteidigung</a></li>



<li><a href="https://www.anwalt.de/rechtstipps/kann-ich-mich-gegen-luegen-und-beleidigung-im-gerichtsverfahren-wehren_163038.html?utm_source=chatgpt.com">Kann ich mich gegen Lügen und Beleidigungen im Gerichtsverfahren wehren?</a></li>
</ul>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>* Rechtsanwalt Dr. Marc Laukemann </strong>ist Gründungspartner von LFR Wirtschaftsanwälte München, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz sowie Handels- und Gesellschaftsrecht, zertifizierter Wirtschaftsmediator (IHK) und systemischer Business Coach (IHK). Der Beitrag basiert auf seinen persönlichen Erfahrungen als Interessenvertreter in hochkonfliktären Wirtschafts- und Gesellschaftskonflikten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über #LFR Wirtschaftsanwälte </strong>LFR Wirtschaftsanwälte sind Ihr Partner bei Wirtschaftskonflikten aller Art, insbesondere im Wettbewerbs-, Vertriebs- und Gesellschaftsrecht</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Dieser Beitrag basiert auf realen Fallkonstellationen aus unserer Kanzleipraxis. Wir beraten seit über 20 Jahren in hochkonfliktären Wirtschaftsstreitigkeiten – mit klarer Strategie, juristischer Präzision und dem Blick für Reputation.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Weitere Informationen unter<strong>: https://www.lfr-law.de/prozessfuehrung.</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/kampf-vor-gericht-was-darf-man-anwaelten-und-unternehmern-an-den-kopf-werfen/">Kampf vor Gericht: Was darf man Anwälten – und Unternehmern – an den Kopf werfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Er hört einfach nicht zu – ich habe es ihm sogar aufgeschrieben.“</title>
		<link>https://lfr-law.de/er-hoert-einfach-nicht-zu-ich-habe-es-ihm-sogar-aufgeschrieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lfr-law.de/?p=61760</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommt Ihnen bekannt vor? Konflikte zwischen Gesellschaftern, Familienmitgliedern oder Führungsteams eskalieren nicht wegen objektiver Fakten. Sondern wegen der Geschichten, die wir uns über die andere Seite erzählen. Unser neuer Beitrag auf anwalt.de zeigt: ✅ Was hinter typischen Unternehmerkonflikten steckt ✅ Wie man erkennt, ob man schon in Dämonistan gelandet ist ✅ Warum Recht ohne Resonanz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/er-hoert-einfach-nicht-zu-ich-habe-es-ihm-sogar-aufgeschrieben/">„Er hört einfach nicht zu – ich habe es ihm sogar aufgeschrieben.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kommt Ihnen bekannt vor?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konflikte zwischen Gesellschaftern, Familienmitgliedern oder Führungsteams eskalieren nicht wegen objektiver Fakten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern wegen der Geschichten, die wir uns über die andere Seite erzählen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser neuer Beitrag auf anwalt.de zeigt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">✅ Was hinter typischen Unternehmerkonflikten steckt</p>



<p class="wp-block-paragraph">✅ Wie man erkennt, ob man schon in Dämonistan gelandet ist</p>



<p class="wp-block-paragraph">✅ Warum Recht ohne Resonanz keine Lösung ist</p>



<p class="wp-block-paragraph">💡 Für Unternehmer, Berater, Investoren und Entscheider.</p>



<p class="wp-block-paragraph">👉 Lesen, nachdenken, wieder reden:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.anwalt.de/rechtstipps/vielleicht-ist-sie-einfach-nicht-klug-genug-wie-wir-uns-in-gesellschafterkonflikten-selbst-im-weg-stehen-249788.html">www.lfr-law.de/konfliktleitfaden</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>#LFRWirtschaftsanwälte #Gesellschafterstreit #Wirtschaftsrecht #Mediation #Verhandlung</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/er-hoert-einfach-nicht-zu-ich-habe-es-ihm-sogar-aufgeschrieben/">„Er hört einfach nicht zu – ich habe es ihm sogar aufgeschrieben.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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		<item>
		<title>Provision nach Vertragsende? Wir prüfen das für Sie.</title>
		<link>https://lfr-law.de/provision-nach-vertragsende-wir-pruefen-das-fuer-sie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handelsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.lfr-law.de/?p=61606</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch nach der Kündigung eines Handelsvertretervertrags können erhebliche Provisionsansprüche im Raum stehen – etwa für Altgeschäfte, Folgeaufträge oder nachvertragliche Abschlüsse. Wer hier falsch rechnet oder zu spät reagiert, riskiert kostspielige Auseinandersetzungen. Sie möchten wissen, ob (und in welcher Höhe) noch Ansprüche bestehen?Dann nutzen Sie unseren strukturierten Fragebogen zur Ermittlung von Provisionsansprüchen. Schnell, konkret, kostenlos. So [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/provision-nach-vertragsende-wir-pruefen-das-fuer-sie/">Provision nach Vertragsende? Wir prüfen das für Sie.</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Auch nach der Kündigung eines Handelsvertretervertrags können erhebliche Provisionsansprüche im Raum stehen – etwa für Altgeschäfte, Folgeaufträge oder nachvertragliche Abschlüsse. Wer hier falsch rechnet oder zu spät reagiert, riskiert kostspielige Auseinandersetzungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie möchten wissen, ob (und in welcher Höhe) noch Ansprüche bestehen?</strong><br>Dann nutzen Sie unseren strukturierten Fragebogen zur Ermittlung von Provisionsansprüchen. Schnell, konkret, kostenlos.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So funktioniert’s:</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Fragebogen herunterladen</li>



<li>Ausfüllen und an <strong><a href="mailto:kanzlei@lfr-law.de">kanzlei@lfr-law.de</a></strong> senden</li>



<li>Auf Wunsch erhalten Sie einen sicheren Upload-Link</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was Sie erwartet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erste rechtliche Einschätzung durch Fachanwälte</li>



<li>Klare Handlungsempfehlung</li>



<li>Transparente Honorarstruktur bei weiterem Vorgehen</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jetzt starten und Risiken vermeiden:</strong><br><strong><a href="https://www.lfr-law.de/wp-content/uploads/2025/06/Fragebogen-Provisionsansprueche-Handelsvertreter.pdf">Fragebogen herunterladen (PDF)</a></strong><br><em>oder kontaktieren Sie uns direkt.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/provision-nach-vertragsende-wir-pruefen-das-fuer-sie/">Provision nach Vertragsende? Wir prüfen das für Sie.</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>📌 LFR Wirtschaftsanwälte – Ihre Experten für D&#038;O-Versicherung &#038; Geschäftsführer-Haftung</title>
		<link>https://lfr-law.de/%f0%9f%93%8c-lfr-wirtschaftsanwaelte-ihre-experten-fuer-do-versicherung-geschaeftsfuehrer-haftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 14:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GmbH Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[D&O-Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.lfr-law.de/?p=60719</guid>

					<description><![CDATA[<p>🔎 Checkliste: Die 10 wichtigsten Punkte für Ihre D&#38;O-Versicherung Vermeiden Sie teure Fehler und Haftungsfallen! Prüfen Sie Ihre D&#38;O-Versicherung mit unserer exklusiven Checkliste für Geschäftsführer und Vorstände. ✅&#160;1. Wer ist versichert? ✅&#160;2. Ist die Insolvenzhaftung (nach § 15b InsO) abgedeckt? ✅&#160;3. Gilt die Versicherung für Innen- und Außenhaftung? ✅&#160;4. Gibt es eine Nachhaftung? ✅&#160;5. Gibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/%f0%9f%93%8c-lfr-wirtschaftsanwaelte-ihre-experten-fuer-do-versicherung-geschaeftsfuehrer-haftung/">📌 LFR Wirtschaftsanwälte – Ihre Experten für D&amp;O-Versicherung &amp; Geschäftsführer-Haftung</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>🔎 Checkliste: Die 10 wichtigsten Punkte für Ihre D&amp;O-Versicherung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Vermeiden Sie teure Fehler und Haftungsfallen! Prüfen Sie Ihre D&amp;O-Versicherung mit unserer exklusiven Checkliste für Geschäftsführer und Vorstände.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">✅&nbsp;<strong>1. Wer ist versichert?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sind neben Geschäftsführern und Vorständen auch Prokuristen und leitende Angestellte abgesichert?</li>



<li>Sind Tochtergesellschaften und verbundene Unternehmen eingeschlossen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">✅&nbsp;<strong>2. Ist die Insolvenzhaftung (nach § 15b InsO) abgedeckt?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Prüfen Sie, ob Zahlungen nach Insolvenzreife versichert sind.</li>



<li>Achten Sie darauf, dass die Police nicht automatisch mit der Insolvenzanmeldung endet!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">✅&nbsp;<strong>3. Gilt die Versicherung für Innen- und Außenhaftung?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Innenhaftung</strong> = Das Unternehmen klagt gegen Sie.</li>



<li><strong>Außenhaftung</strong> = Dritte (z. B. Gläubiger, Investoren) stellen Forderungen.</li>



<li>Beide Fälle müssen abgesichert sein!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">✅&nbsp;<strong>4. Gibt es eine Nachhaftung?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine gute D&amp;O-Police deckt Ansprüche auch nach Vertragsende für <strong>mindestens 3 Jahre</strong> ab.</li>



<li>Falls Sie die Versicherung wechseln, prüfen Sie mögliche Deckungslücken!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">✅&nbsp;<strong>5. Gibt es eine Rückwärtsversicherung?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sind Verstöße aus der Vergangenheit (vor Vertragsabschluss) mitversichert?</li>



<li>Falls nicht, drohen riskante Deckungslücken!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">✅&nbsp;<strong>6. Sind Anwalts- und Strafverteidigungskosten abgesichert?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wird Ihre Verteidigung in zivil- und strafrechtlichen Verfahren übernommen?</li>



<li>Kombinieren Sie D&amp;O mit einer spezialisierten Strafrechtsschutzversicherung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">✅&nbsp;<strong>7. Gibt es versteckte Selbstbeteiligungen?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Manche Versicherer fordern <strong>5–10 % Eigenbeteiligung</strong>, auch wenn das nicht im Vertrag steht.</li>



<li>Klären Sie das vorher mit Ihrem Versicherer!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">✅&nbsp;<strong>8. Gibt es Deckungsbeschränkungen für Großaktionäre?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Manche Policen schließen Ansprüche von Großaktionären aus – das kann riskant sein!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">✅&nbsp;<strong>9. Ist der geografische Schutz ausreichend?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gilt die Versicherung auch für Ansprüche aus den USA oder außerhalb der EU?</li>



<li>Internationale Geschäfte erfordern weltweiten Schutz.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">✅&nbsp;<strong>10. Haben Sie ein Beratungsprotokoll vom Makler?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lassen Sie sich <strong>alle Versicherungsbedingungen schriftlich bestätigen</strong>!</li>



<li>Im Ernstfall zählt nur, was dokumentiert wurde.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>🚀</strong><strong>&nbsp;Ihr nächster Schritt: Lassen Sie Ihre D&amp;O-Versicherung von Experten prüfen!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>LFR Wirtschaftsanwälte</strong>&nbsp;– Ihre Spezialisten für Geschäftsführer-Haftung &amp; Versicherungsschutz</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner:</strong>&nbsp;Dr. Marc Laukemann</p>



<p class="wp-block-paragraph">📩&nbsp;<strong>Kostenlose Erstberatung:</strong>&nbsp;kontakt@lfr-law.de<br>📞&nbsp;<strong>Direkter Kontakt:</strong>&nbsp;+49 (0)89 2919 60 60</p>



<p class="wp-block-paragraph">📍&nbsp;<strong>Standort:</strong>&nbsp;München, Deutschland</p>



<p class="wp-block-paragraph">🔹&nbsp;<strong>Schützen Sie sich, bevor es zu spät ist!</strong>&nbsp;Lassen Sie sich jetzt individuell beraten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/%f0%9f%93%8c-lfr-wirtschaftsanwaelte-ihre-experten-fuer-do-versicherung-geschaeftsfuehrer-haftung/">📌 LFR Wirtschaftsanwälte – Ihre Experten für D&amp;O-Versicherung &amp; Geschäftsführer-Haftung</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LFR Wirtschaftsanwälte auf der Arbeitstagung der Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung in Bamberg</title>
		<link>https://lfr-law.de/lfr-wirtschaftsanwaelte-auf-der-arbeitstagung-der-deutsch-italienischen-juristenvereinigung-in-bamberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 17:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstagung]]></category>
		<category><![CDATA[Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Italienische Juristenvereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.lfr-law.de/?p=60710</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 9. Mai 2025 nimmt unser Gründungspartner&#160;Dr. Marc Laukemann, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Gewerblichen Rechtsschutz, als Referent an der Arbeitstagung der Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung in Bamberg teil. Die renommierte Veranstaltung bringt führende Juristen aus Deutschland und Italien zusammen, mit einem Schwerpunkt auf wirtschaftsrechtliche Themen in den bilateralen Beziehungen. Im Rahmen eines zweistündigen Workshops beleuchtet&#160;Dr. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/lfr-wirtschaftsanwaelte-auf-der-arbeitstagung-der-deutsch-italienischen-juristenvereinigung-in-bamberg/">LFR Wirtschaftsanwälte auf der Arbeitstagung der Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung in Bamberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 9. Mai 2025 nimmt unser Gründungspartner&nbsp;<strong>Dr. Marc Laukemann</strong>, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Gewerblichen Rechtsschutz, als Referent an der Arbeitstagung der Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung in Bamberg teil. Die renommierte Veranstaltung bringt führende Juristen aus Deutschland und Italien zusammen, mit einem Schwerpunkt auf wirtschaftsrechtliche Themen in den bilateralen Beziehungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen eines zweistündigen Workshops beleuchtet&nbsp;<strong>Dr. Marc Laukemann</strong>&nbsp;das Thema&nbsp;<strong>„Außergerichtliche Streitbeilegung – Grundsatzfragen und Praxis“</strong>. Der Vortrag kombiniert fundierte rechtliche Expertise mit praktischen Ansätzen zur Lösung komplexer Konflikte, insbesondere in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Familienunternehmen, Erbengemeinschaften und Vertriebsstreitigkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns, einen Beitrag zu dieser hochkarätigen Veranstaltung zu leisten und den Dialog zwischen deutschen und italienischen Rechtsexperten zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Arbeitstagung finden Sie auf der Website der&nbsp;<strong>Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung</strong>unter&nbsp;<a href="http://www.dijv.org/">www.dijv.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/lfr-wirtschaftsanwaelte-auf-der-arbeitstagung-der-deutsch-italienischen-juristenvereinigung-in-bamberg/">LFR Wirtschaftsanwälte auf der Arbeitstagung der Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung in Bamberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
