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	<title>Allgemein Archive - LFR Wirtschaftsanwälte</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 26 Jun 2026 09:18:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Allgemein Archive - LFR Wirtschaftsanwälte</title>
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		<title>Zwischen Hoffnung und Haftung</title>
		<link>https://lfr-law.de/zwischen-hoffnung-und-haftung-insolvenzrisiken-startups/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[Elisa Roggendorff]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Tittel]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Hoffnung und Haftung: Finanzierungszusagen, Fortbestehensprognose und Überschuldung bei Startups<br />
Startups leben von Wachstum. Wachstum benötigt Kapital. Und genau dort beginnt häufig das insolvenzrechtliche Risiko.<br />
Bleibt die nächste Finanzierungsrunde aus oder verzögert sich, geraten Geschäftsführer schnell in ein Spannungsfeld zwischen unternehmerischer Zuversicht und gesetzlichen Pflichten. Wann genügt eine Investorenzusage? Welche Anforderungen stellt die Rechtsprechung an die Fortbestehensprognose? Und welche Risiken drohen bei einer fehlerhaften Einschätzung der wirtschaftlichen Lage?<br />
In unserem aktuellen Fachbeitrag analysieren wir die jüngere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des OLG Düsseldorf sowie die aktuelle Fachliteratur zu Finanzierungszusagen, Überschuldung und Insolvenzantragspflichten bei Venture-Capital-finanzierten Unternehmen.<br />
Der Beitrag richtet sich insbesondere an:<br />
•	Gründer und Geschäftsführer von Startups,<br />
•	Investoren und Beiräte,<br />
•	Gesellschafter wachstumsorientierter Unternehmen,<br />
•	Family Offices und Venture-Capital-Fonds.<br />
Ergänzend stellen wir eine praxisorientierte Checkliste für Startup-Geschäftsführer zur Verfügung, die die wichtigsten Warnsignale, Prüfungsfragen und Sofortmaßnahmen bei Liquiditätsengpässen zusammenfasst.<br />
Das interdisziplinäre LFR-Krisenteam aus Gesellschaftsrecht, Restrukturierung, Steuerrecht und Prozessführung unterstützt Unternehmen regelmäßig bei Gesellschafterkonflikten, Restrukturierungen, Finanzierungsfragen und Haftungsthemen. Zu unserem Team gehören insbesondere Dr. Marc Laukemann, Felix Tittel, Elisa Roggendorff und Tobias Kreth. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/zwischen-hoffnung-und-haftung-insolvenzrisiken-startups/">Zwischen Hoffnung und Haftung</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Finanzierungszusagen, Fortbestehensprognose und Überschuldung bei Venture-Capital-finanzierten Unternehmen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Warum die nächste Finanzierungsrunde für Startups oft wichtiger ist als der nächste Kunde – und weshalb genau darin das insolvenzrechtliche Risiko liegt.</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Das Geld reicht noch bis September.“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Satz fällt in Startup-Boardmeetings häufiger als jede Diskussion über Insolvenzrecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er klingt beruhigend. Tatsächlich verbirgt sich dahinter oft die entscheidende Frage:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Reicht die Finanzierung wirklich – oder lediglich die Hoffnung auf die Finanzierung?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum ein Bereich des Insolvenzrechts hat in den vergangenen Jahren für Venture-Capital-finanzierte Unternehmen größere praktische Bedeutung gewonnen als die Frage der positiven Fortbestehensprognose nach § 19 Abs. 2 InsO.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Grund liegt auf der Hand:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders als klassische Mittelständler finanzieren sich Startups häufig über Jahre nicht aus eigener Ertragskraft. Wachstum wird durch Investorenkapital ermöglicht. Verluste sind eingeplant. Der sogenannte Cash Burn gehört zum Geschäftsmodell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade deshalb geraten Startup-Geschäftsführer regelmäßig in ein Spannungsfeld:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der einen Seite stehen Investoren, die weitere Finanzierungsrunden in Aussicht stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der anderen Seite verlangt das Insolvenzrecht belastbare Tatsachen statt unternehmerischer Zuversicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des OLG Düsseldorf zeigt, wie schwierig diese Gratwanderung geworden ist.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das besondere Insolvenzrisiko von Startups</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die typische Insolvenz eines mittelständischen Unternehmens entsteht häufig durch operative Probleme:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>sinkende Umsätze,</li>



<li>wegbrechende Kunden,</li>



<li>steigende Kosten,</li>



<li>fehlende Wettbewerbsfähigkeit.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Startups liegt die Ursache häufig an anderer Stelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die wirtschaftliche Krise beginnt oft nicht mit dem Scheitern des Geschäftsmodells, sondern mit dem Ausbleiben der nächsten Finanzierungsrunde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brackmann, Straubinger und Steinicke beschreiben diesen Mechanismus treffend: Die finanzielle Krise eines Startups entsteht regelmäßig deshalb, weil dringend benötigte Finanzierungsrunden ausbleiben, obwohl häufig noch kein erheblicher externer Gläubigerdruck besteht. Die Gesellschaft lebt von periodischen Kapitalzuführungen ihrer Investoren. Bleiben diese aus, entstehen Liquiditätsprobleme oft abrupt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das unterscheidet Startups fundamental von klassischen Unternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Softwareunternehmen kann über Jahre Verluste produzieren und dennoch wirtschaftlich attraktiv sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Investor mag sogar bereit sein, weitere Millionen zu investieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insolvenzrechtlich genügt das allein jedoch nicht.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Überschuldung: Der eigentliche Prüfstein</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Praxis konzentriert sich die öffentliche Diskussion häufig auf die Zahlungsunfähigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Startups spielt dagegen häufig ein anderer Insolvenzgrund die entscheidende Rolle:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>die Überschuldung nach § 19 InsO.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem gesetzlichen Leitbild liegt Überschuldung vor, wenn das Vermögen die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist in den nächsten zwölf Monaten überwiegend wahrscheinlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorschrift enthält damit zwei Prüfungsstufen:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>rechnerische Überschuldung,</li>



<li>positive Fortbestehensprognose.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade die zweite Stufe entscheidet in der Praxis regelmäßig über das Ergebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn viele Startups verfügen bilanziell über erhebliche Verluste, negatives Eigenkapital oder dauerhaft negative Cashflows.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob dennoch keine Insolvenzantragspflicht besteht, hängt deshalb regelmäßig von der Fortbestehensprognose ab.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Fortbestehensprognose: Mehr als Optimismus</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rechtsprechung verlangt hierfür weit mehr als unternehmerische Überzeugung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs setzt eine positive Fortbestehensprognose voraus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einen Fortführungswillen der Geschäftsleitung,</li>



<li>ein schlüssiges und realisierbares Unternehmenskonzept,</li>



<li>einen belastbaren Finanz- und Ertragsplan,</li>



<li>ausreichende Finanzierung für den Prognosezeitraum.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Prognosezeitraum beträgt grundsätzlich zwölf Monate.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entscheidend ist dabei die überwiegende Wahrscheinlichkeit, dass die Gesellschaft während dieses Zeitraums ihre fälligen Verbindlichkeiten erfüllen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Prognose ist damit keine Erfolgsvorhersage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Niemand muss beweisen, dass das Startup künftig profitabel wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachgewiesen werden muss vielmehr, dass die Liquidität mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausreicht, um den Geschäftsbetrieb in den nächsten 12 Monaten fortzuführen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Kernproblem: Finanzierungszusagen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier beginnt die eigentliche Schwierigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Finanzierung vieler Startups hängt nicht von bestehenden Zahlungsmitteln ab, sondern von künftigen Finanzierungsrunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit stellt sich zwangsläufig die Frage:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann darf die Geschäftsführung eine zukünftige Investition bei ihrer Planung berücksichtigen?</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Bundesgerichtshof: Vorsicht bei unverbindlichen Zusagen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bundesgerichtshof hat sich mit dieser Frage insbesondere in seiner Air-Berlin-Entscheidung intensiv auseinandergesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zentrale Aussage lautet:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine positive Fortbestehensprognose scheitert nicht automatisch daran, dass die Finanzierung von Dritten abhängt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings dürfen unverbindliche Finanzierungszusagen nur unter engen Voraussetzungen berücksichtigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Richter begründen dies vor allem mit dem Gläubigerschutz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn würde jede unverbindliche Zusage genügen, könnten Gesellschafter Insolvenzverfahren beliebig hinauszögern, ohne selbst rechtlich gebunden zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der BGH verlangt deshalb eine besonders sorgfältige Prüfung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu berücksichtigen sind insbesondere:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Finanzkraft des Investors,</li>



<li>dessen bisheriges Verhalten,</li>



<li>frühere Finanzierungsleistungen,</li>



<li>die Konkretisierung der Zusage,</li>



<li>die Motive des Investors,</li>



<li>mögliche alternative Finanzierungsmöglichkeiten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je unverbindlicher die Erklärung, desto enger wird der Beurteilungsspielraum der Geschäftsführung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das OLG Düsseldorf: Die Realität von Startups anerkennen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidungen des OLG Düsseldorf haben diese strengen Grundsätze teilweise startupfreundlicher konkretisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Richter stellen zunächst einen wesentlichen Unterschied zu klassischen Unternehmen fest:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Startups sind in ihrer Anfangsphase bewusst nicht ertragsfähig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fehlen eigener Gewinne darf deshalb nicht automatisch gegen eine positive Fortbestehensprognose sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gericht erkennt ausdrücklich an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Startups benötigen häufig mehrere Finanzierungsrunden,</li>



<li>Investorenfinanzierung gehört zum Geschäftsmodell,</li>



<li>eine dauerhafte Verlustsituation ist zunächst nicht ungewöhnlich.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Unverbindliche Finanzierungszusagen können deshalb berücksichtigt werden, wenn</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>der Investor finanzstark ist,</li>



<li>bereits erhebliche Mittel investiert wurden,</li>



<li>eine nachvollziehbare Unternehmensplanung vorliegt,</li>



<li>eine weitere Finanzierung plausibel erscheint.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Düsseldorfer Entscheidungen schaffen damit mehr Praxisnähe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie beseitigen die Unsicherheiten jedoch nicht vollständig.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hoffnung ersetzt keine Dokumentation</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade hier liegt das eigentliche Haftungsrisiko für Geschäftsführer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rechtsprechung verlangt keine absolute Sicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie verlangt aber nachvollziehbare Tatsachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus anwaltlicher Sicht stellt sich deshalb regelmäßig nicht die Frage:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Glauben wir an die Finanzierungsrunde?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Können wir einem Insolvenzrichter in zwei Jahren nachvollziehbar erklären, warum wir an die Finanzierungsrunde glauben durften?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Unterschied ist erheblich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entscheidend sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Liquiditätsplanung,</li>



<li>Investorenkommunikation,</li>



<li>Protokolle,</li>



<li>Finanzierungsdokumente,</li>



<li>belastbare Annahmen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je besser die Dokumentation, desto größer der Handlungsspielraum der Geschäftsführung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Harte und weiche Finanzierungszusagen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besondere Bedeutung kommt dabei der Unterscheidung zwischen harten und weichen Unterstützungszusagen zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bork und Curtze weisen zutreffend darauf hin, dass nur rechtsverbindliche, einklagbare Finanzierungszusagen die erforderliche Sicherheit bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine bloße Absichtserklärung schafft keinen durchsetzbaren Zahlungsanspruch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Praxis bedeutet dies:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische weiche Zusagen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Absichtserklärungen</li>



<li>unverbindliche Letters of Intent</li>



<li>allgemeine Unterstützungsbekundungen</li>



<li>informelle Investorenzusagen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische harte Zusagen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>verbindliche Finanzierungsvereinbarungen</li>



<li>harte Patronatserklärungen</li>



<li>durchsetzbare Kapitalzusagen</li>



<li>einklagbare Darlehensverpflichtungen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die rechtliche Qualität der Zusage entscheidet häufig darüber, ob sie in der Fortbestehensprognose tragfähig berücksichtigt werden kann.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was Geschäftsführer jetzt tun sollten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die praktische Konsequenz aus der Rechtsprechung ist erstaunlich klar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geschäftsführer sollten Krisensituationen nicht mit Optimismus, sondern mit Dokumentation begegnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören insbesondere:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Liquiditätsplanung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mindestens 13 Wochen detailliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besser länger.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Fortbestehensprognose</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schriftlich dokumentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit konkreten Annahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Investorenzusagen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht mündlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht „gefühlte Sicherheit“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern möglichst schriftlich und belastbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Gesellschafterkommunikation</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dokumentierte Aufforderung zur Stellungnahme und Finanzierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Frühzeitige Restrukturierungsprüfung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Fällen bestehen Handlungsmöglichkeiten lange bevor Zahlungsunfähigkeit eintritt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die moderne Startup-Finanzierung lebt von Zukunftserwartungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Insolvenzrecht dagegen verlangt belastbare Tatsachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich die Geschäftsführung täglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rechtsprechung erkennt inzwischen an, dass Startups anders funktionieren als klassische Unternehmen. Sie gewährt daher Spielräume für die Berücksichtigung zukünftiger Finanzierungsrunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Spielräume sind jedoch begrenzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer auf unverbindliche Hoffnungen setzt, bewegt sich auf dünnem Eis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer dagegen Liquidität plant, Investorenzusagen dokumentiert und die Fortbestehensprognose ernst nimmt, schafft die Grundlage für rechtssichere Entscheidungen – selbst in schwierigen Marktphasen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praxishilfe: Unsere Checkliste für Startup-Geschäftsführer in der Krise</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Haftungsfälle beginnen nicht mit einer falschen Entscheidung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie beginnen damit, dass wichtige Informationen fehlen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie lange reicht die Liquidität tatsächlich?</li>



<li>Liegt bereits Zahlungsunfähigkeit vor?</li>



<li>Ist die Fortbestehensprognose belastbar dokumentiert?</li>



<li>Welche Finanzierungszusagen sind verbindlich – und welche nicht?</li>



<li>Welche Schritte müssen Geschäftsführer jetzt einleiten?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Grund haben wir eine kompakte Checkliste für Geschäftsführer, Gründer und Investoren entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Checkliste enthält unter anderem:</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Sofortmaßnahmen bei Liquiditätsengpässen</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Prüfschritte zur Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Anforderungen an eine belastbare Fortbestehensprognose</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Dokumentationspflichten gegenüber Gesellschaftern und Investoren</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ typische Haftungsfallen für Geschäftsführer</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://lfr-law.de/wp-content/uploads/2026/06/Checkliste-LFR-Startup-in-der-Krise.pdf" type="link" id="https://lfr-law.de/wp-content/uploads/2026/06/Checkliste-LFR-Startup-in-der-Krise.pdf"><strong>Die Checkliste stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne kostenfrei zur Verfügung</strong>.</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Startup-Krisenteam</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Finanzierungsrunden, Gesellschafterkonflikte, Restrukturierungen und Insolvenzsituationen betreffen selten nur ein Rechtsgebiet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb arbeiten wir regelmäßig in interdisziplinären Teams aus Gesellschaftsrecht, Restrukturierung, Steuerrecht und Prozessführung zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu unserem Team gehören insbesondere:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a><u>Dr. Marc Laukemann</u></a> – Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsmediator und Berater von Unternehmern, Gründern und Gesellschaftern in Konflikt- und Krisensituationen.</li>



<li>Felix Tittel – Fachanwalt für Insolvenz- und Sanierungsrecht sowie zertifizierter Restrukturierungs- und Sanierungsexperte. Schwerpunkt: Sanierung, Restrukturierung und insolvenzrechtliche Organhaftung.</li>



<li>Elisa Roggendorff – Rechtsanwältin, Steuerberaterin, Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie zertifizierte Sanierungs- und Restrukturierungsberaterin. Schwerpunkt: Krisenmanagement, Restrukturierung und steuerliche Begleitung von Sanierungsmaßnahmen.</li>



<li>Tobias Kreth – Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht mit Schwerpunkt auf Gesellschafterstreitigkeiten, Geschäftsführerhaftung und Unternehmensstrukturierungen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zu unserem Team und unserem Beratungsansatz finden Sie unter:<br><a href="https://lfr-law.de/konflikte-krisen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konflikt &amp; Krise bei LFR Wirtschaftsanwälte</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/zwischen-hoffnung-und-haftung-insolvenzrisiken-startups/">Zwischen Hoffnung und Haftung</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rechtsanwälte dürfen keine Vermittlungsprovisionen zahlen.</title>
		<link>https://lfr-law.de/rechtsanwaelte-duerfen-keine-vermittlungsprovisionen-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 14:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.lfr-law.de/?p=57275</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das anwaltliche Berufsrecht gilt vielen als antiquiert. Jedenfalls setzt es Anwälten bei der Mandatsakquise engere Grenzen als normalen Gewerbetreibenden. Das Oberlandesgericht Dresden (OLG Dresden) hat kürzlich entschieden, dass eine Online-Plattform für die Vermittlung von Erstmandaten keine Vermittlungsprovision verlangen darf. Das Urteil wurde im aktuellen Anwaltsblatt kritisch besprochen. Der Artikel ist hier zu finden: https://anwaltsblatt.anwaltverein.de/de/anwaeltinnen-anwaelte/rechtsprechung/vermittlungsprovision-fuer-online-mandantenakquise-verboten #OLGDresden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/rechtsanwaelte-duerfen-keine-vermittlungsprovisionen-zahlen/">Rechtsanwälte dürfen keine Vermittlungsprovisionen zahlen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das anwaltliche Berufsrecht gilt vielen als antiquiert. Jedenfalls setzt es Anwälten bei der Mandatsakquise engere Grenzen als normalen Gewerbetreibenden. Das Oberlandesgericht Dresden (OLG Dresden) hat kürzlich entschieden, dass eine Online-Plattform für die Vermittlung von Erstmandaten keine Vermittlungsprovision verlangen darf. Das Urteil wurde im aktuellen Anwaltsblatt kritisch besprochen. Der Artikel ist hier zu finden: <a href="https://anwaltsblatt.anwaltverein.de/de/anwaeltinnen-anwaelte/rechtsprechung/vermittlungsprovision-fuer-online-mandantenakquise-verboten">https://anwaltsblatt.anwaltverein.de/de/anwaeltinnen-anwaelte/rechtsprechung/vermittlungsprovision-fuer-online-mandantenakquise-verboten</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>#OLGDresden #Vermittlungsprovision #OnlineMandantenakquise #Anwaltsblatt”</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/rechtsanwaelte-duerfen-keine-vermittlungsprovisionen-zahlen/">Rechtsanwälte dürfen keine Vermittlungsprovisionen zahlen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Sie Ihr Unternehmen vor Erbstreitigkeiten schützen können &#8211; ein Fallbeispiel aus der Praxis</title>
		<link>https://lfr-law.de/wie-sie-ihr-unternehmen-vor-erbstreitigkeiten-schuetzen-koennen-ein-fallbeispiel-aus-der-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Christian Ruso]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.lfr-law.de/?p=57156</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Erbstreit um das Milliardenerbe von Heinz Hermann Thiele zeigt, wie kompliziert und konfliktträchtig die Unternehmensnachfolge sein kann. Der verstorbene Unternehmer hat sein Vermögen in eine private Stiftung eingebracht, die seine Ehefrau als Vorerbin und sein Sohn als Pflichtteilsverzichter anfechten. Was sind die rechtlichen Hintergründe und Konsequenzen dieses Erbstreits? Und wie können Sie als Unternehmer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/wie-sie-ihr-unternehmen-vor-erbstreitigkeiten-schuetzen-koennen-ein-fallbeispiel-aus-der-praxis/">Wie Sie Ihr Unternehmen vor Erbstreitigkeiten schützen können &#8211; ein Fallbeispiel aus der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Erbstreit um das Milliardenerbe von Heinz Hermann Thiele zeigt, wie kompliziert und konfliktträchtig die Unternehmensnachfolge sein kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der verstorbene Unternehmer hat sein Vermögen in eine private Stiftung eingebracht, die seine Ehefrau als Vorerbin und sein Sohn als Pflichtteilsverzichter anfechten. Was sind die rechtlichen Hintergründe und Konsequenzen dieses Erbstreits? Und wie können Sie als Unternehmer eine solche Situation vermeiden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem neuen Beitrag erklären die LFR Wirtschaftsanwälte Maximilian Graf von Montgelas und Dr. Christian Ruso, zugleich Partner und Fachanwalt für Steuerrecht in ihrem Artikel, wie die private Stiftung als Mittel der Unternehmensnachfolge funktioniert, welche Vorteile sie bietet, aber auch welche Herausforderungen sie mit sich bringt. Sie zeigen Ihnen, wie Sie eine private Stiftung sorgfältig planen und gestalten können, um Ihr Unternehmen langfristig zu sichern und zu gestalten. Wir beraten Sie auch gerne persönlich bei allen Fragen rund um die private Stiftung und die Unternehmensnachfolge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lesen Sie hier den ganzen Artikel: <a href="https://www.anwalt.de/rechtstipps/die-private-stiftung-im-erbstreit-um-das-milliardenerbe-von-heinz-hermann-thiele-223079.html">https://www.anwalt.de/rechtstipps/die-private-stiftung-im-erbstreit-um-das-milliardenerbe-von-heinz-hermann-thiele-223079.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Kommentare. Teilen Sie diesen Beitrag gerne mit Ihren Kontakten, die sich auch für dieses Thema interessieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>#Stiftung</strong> <strong>#Unternehmensnachfolge</strong> <strong>#Erbe</strong> <strong>#Pflichtteil</strong> <strong>#WirberatenUnternehmer</strong> <strong>#LFRWirtschaftsanwälte</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/wie-sie-ihr-unternehmen-vor-erbstreitigkeiten-schuetzen-koennen-ein-fallbeispiel-aus-der-praxis/">Wie Sie Ihr Unternehmen vor Erbstreitigkeiten schützen können &#8211; ein Fallbeispiel aus der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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		<title>Vertragschaos in der Partnerschaftsgesellschaft? So sichern sich Freiberufler ab!</title>
		<link>https://lfr-law.de/vertragschaos-in-der-partnerschaftsgesellschaft-so-sichern-sich-freiberufler-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 11:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.lfr-law.de/?p=57127</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Geschäftsführungsbefugnis kann in der Partnerschaftsgesellschaft nach einem neuen Urteil leichter entzogen werden. Aber ohne klare Regelungen im Partnerschaftsvertrag droht im Konfliktfall Stillstand! Gewinnen tut derjenige, der rechtzeitig vertragliche Vorsorge trifft, damit Ihre Gesellschaft nicht zur statischen Bühne für individuelle Interessen wird. Mehr dazu in meinem aktuellen Fachartikel: Zum Artikel Tipp: Passen Sie Ihre Verträge [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Geschäftsführungsbefugnis kann in der Partnerschaftsgesellschaft nach einem neuen Urteil leichter entzogen werden. Aber ohne klare Regelungen im Partnerschaftsvertrag droht im Konfliktfall Stillstand! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gewinnen tut derjenige, der rechtzeitig vertragliche Vorsorge trifft, damit Ihre Gesellschaft nicht zur statischen Bühne für individuelle Interessen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr dazu in meinem aktuellen Fachartikel: Zum Artikel</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp:</strong> Passen Sie Ihre Verträge an die neuen rechtlichen Möglichkeiten an!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.anwalt.de/rechtstipps/partnerschaftsgesellschaft-geschaeftsfuehrungsbefugnis-ade-ein-gerichtsurteil-setzt-neue-massstaebe-fuer-konfliktloesungen-227590"><strong>https://www.anwalt.de/rechtstipps/partnerschaftsgesellschaft-geschaeftsfuehrungsbefugnis-ade-ein-gerichtsurteil-setzt-neue-massstaebe-fuer-konfliktloesungen-227590</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">#Recht #Freiberufler #Partnerschaftsgesellschaft #Konfliktlösung #Vertragsgestaltung #lfrwirtschaftsanwälte #wirberatenUnternehmer</p>
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		<title>Genug ist genug! Schützen Sie Ihr Unternehmen vor missbräuchlichem Auskunftsrecht in Gesellschafterstreitigkeiten.</title>
		<link>https://lfr-law.de/genug-ist-genug-schuetzen-sie-ihr-unternehmen-vor-missbraeuchlichem-auskunftsrecht-in-gesellschafterstreitigkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 14:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.lfr-law.de/?p=57117</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Anwalt für Gesellschaftsrecht sehe ich täglich, wie ermüdend und zermürbend langwierige Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaftern sein können. Viele meiner Mandanten sind frustriert von den ständigen, scheinbar endlosen Anfragen nach Auskünften – Anfragen, die oft mehr dazu dienen, den Konflikt am Leben zu erhalten, als echtes Interesse an der Information. In meinem neuesten Beitrag auf Anwaltde [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Als Anwalt für Gesellschaftsrecht sehe ich täglich, wie ermüdend und zermürbend langwierige Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaftern sein können. Viele meiner Mandanten sind frustriert von den ständigen, scheinbar endlosen Anfragen nach Auskünften – Anfragen, die oft mehr dazu dienen, den Konflikt am Leben zu erhalten, als echtes Interesse an der Information.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinem neuesten Beitrag auf Anwaltde erkläre ich, wie ich meine Mandanten darin unterstütze, nicht länger Spielball dieser ermüdenden Taktiken zu sein. Wir entwickeln gemeinsam eine klare Strategie und setzen Grenzen, um uns gegen diese missbräuchlichen Anforderungen zur Wehr zu setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lesen Sie, wie sie sich in Gesellschafter Konflikten wehren können sie sich in Gesellschafterauseinsndersetzungen wehren und dabei den Konflikt aktiv angehen: </p>



<p class="wp-block-paragraph">[Verbogene Gefahren des Gesellschafterstreits](<a href="https://www.anwalt.de/rechtstipps/verborgene-gefahren-des-gesellschafterstreits-wie-unternehmen-sich-gegen-missbraeuchliche-auskunftsansprueche-wehren-227166.html">https://www.anwalt.de/rechtstipps/verborgene-gefahren-des-gesellschafterstreits-wie-unternehmen-sich-gegen-missbraeuchliche-auskunftsansprueche-wehren-227166.html</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>#Rechtschutz #Gesellschafterkonflikt #Standhaftigkeit #MissbräuchlicheAuskunftsrechte #Fachanwälte #Gesellschaftsrecht #LFRWirtschaftsanwälte #WirberatenUnternehmer</strong></p>
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		<title>IHKs stellen Konfliktnavigator für Unternehmer ins Internet</title>
		<link>https://lfr-law.de/ihks-stellen-konfliktnavigator-fuer-unternehmer-ins-internet-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 13:03:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.lfr-law.de/?p=57115</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat einen Konfliktnavigator für den b2b-Bereich ins Netz gestellt, mit dessen Hilfe Unternehmer gerichtliche Auseinandersetzungen mit Firmen, Behörden, Verbrauchern, Arbeitnehmern, Mitgesellschaftern oder anderen Stakeholdern vermeiden können. Der Nutzer beantwortet hierzu per Mausklick einige Fragen und erhält sodann entweder Musterklauseln zur vertraglichen Absicherung gegen Rechtsstreitigkeiten oder Hinweise zu der am besten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/ihks-stellen-konfliktnavigator-fuer-unternehmer-ins-internet-2/">IHKs stellen Konfliktnavigator für Unternehmer ins Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat einen Konfliktnavigator für den b2b-Bereich ins Netz gestellt, mit dessen Hilfe Unternehmer gerichtliche Auseinandersetzungen mit Firmen, Behörden, Verbrauchern, Arbeitnehmern, Mitgesellschaftern oder anderen Stakeholdern vermeiden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Nutzer beantwortet hierzu per Mausklick einige Fragen und erhält sodann entweder Musterklauseln zur vertraglichen Absicherung gegen Rechtsstreitigkeiten oder Hinweise zu der am besten passenden Konfliktlösungsmethode. „Bei den b2b-Konflikten wird hauptsächlich auf die Angebote der IHK&nbsp; (Mediation, Schiedsgutachten, Schiedsgerichts- und Einigungsstellenverfahren), bei den Verbraucherkonflikten auf die Verbraucherschlichtungsstellen verwiesen, während bei betriebsinternen Konflikten die Mediation im Vordergrund steht“, erläutert Prof. Dr. Reinhard Greger das Projekt</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.ihk.de/themen/recht-und-steuern/ihk-konfliktnavigator">https://www.ihk.de/themen/recht-und-steuern/ihk-konfliktnavigator</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/ihks-stellen-konfliktnavigator-fuer-unternehmer-ins-internet-2/">IHKs stellen Konfliktnavigator für Unternehmer ins Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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		<title>Greenwashing: Woran erkennt man nachhaltige Unternehmen?</title>
		<link>https://lfr-law.de/greenwashing-woran-erkennt-man-nachhaltige-unternehmenwie-lautet-die-formel-fuer-den-besten-schutz-gegen-cyberattacken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 12:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht & gewerblicher Rechtsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.lfr-law.de/?p=57110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nicht jede Form umweltbezogener Werbung und Marketingaussagen ist unzulässig.  Verboten sind nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) jedoch irreführende Werbeaussagen, d.h. solche, bei denen das Verständnis der Aussage nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Um wettbewerbsrechtlich zulässig zu sein, müssen sogenannte Green Claims vor allem konkret und wahr sein.  Besonders problematisch sind Schlagworte wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/greenwashing-woran-erkennt-man-nachhaltige-unternehmenwie-lautet-die-formel-fuer-den-besten-schutz-gegen-cyberattacken/">Greenwashing: Woran erkennt man nachhaltige Unternehmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nicht jede Form umweltbezogener Werbung und Marketingaussagen ist unzulässig. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Verboten sind nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) jedoch irreführende Werbeaussagen, d.h. solche, bei denen das Verständnis der Aussage nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um wettbewerbsrechtlich zulässig zu sein, müssen sogenannte Green Claims vor allem konkret und wahr sein. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders problematisch sind Schlagworte wie klimaneutral, nachhaltig oder umweltfreundlich, da sie vom Werbeadressaten interpretiert werden müssen und so leicht eine Fehlvorstellung über den Aussagegehalt erzeugt werden kann. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei verbleibenden Unklarheiten empfehlen sich erläuternde Beschreibungen auf dem Produkt oder durch weiterführende Links auf die Website. Diese Informationen werden in der Regel durch ein Sternchen (*) oder eine Fußnote mit dem Green Claim verknüpft. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der verlinkte Beitrag geht der vorgelagerten Frage nach, wie Green Claims von Unternehmen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/CSN/210712_Leitfaden_Digitaler_Ersthelfer.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8">https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/CSN/210712_Leitfaden_Digitaler_Ersthelfer.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>#Fachanwälte #gewerblicherRechtschutz #WirberatenUnternehmer #UWG #GreenClaims</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/greenwashing-woran-erkennt-man-nachhaltige-unternehmenwie-lautet-die-formel-fuer-den-besten-schutz-gegen-cyberattacken/">Greenwashing: Woran erkennt man nachhaltige Unternehmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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		<item>
		<title>Unternehmen haften für irreführende Trademark-Symbol ®-Hinweis:</title>
		<link>https://lfr-law.de/unternehmen-haften-fuer-irrefuehrende-trademark-symbol-hinweis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 07:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<category><![CDATA[markenrecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.lfr-law.de/?p=57054</guid>

					<description><![CDATA[<p>Behauptet ein Unternehmen, Inhaber einer bestimmten Marke zu sein und ist dies objektiv nicht zutreffend, handelt es irreführend und somit wettbewerbswidrig (OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 08.08.2019 &#8211; Az.: 6 U 40/19). Achtung: Dies gilt auch dann, wenn die Firma Inhaberin einer ausschließlichen Lizenz an den Marken ist und mit dem Markeninhaber und Lizenzgeber gesellschaftsrechtlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/unternehmen-haften-fuer-irrefuehrende-trademark-symbol-hinweis/">Unternehmen haften für irreführende Trademark-Symbol ®-Hinweis:</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Behauptet ein Unternehmen, Inhaber einer bestimmten Marke zu sein und ist dies objektiv nicht zutreffend, handelt es <strong>irreführend</strong> und somit <strong>wettbewerbswidrig</strong> (OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 08.08.2019 &#8211; Az.: 6 U 40/19).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Achtung: Dies gilt auch dann, wenn die Firma Inhaberin einer ausschließlichen <strong>Lizenz</strong> an den Marken ist und mit dem Markeninhaber und Lizenzgeber <strong>gesellschaftsrechtlich</strong> verbunden ist. Auch dann ist nicht ausgeschlossen, dass der Rechtsverkehr wegen des Umstandes, dass gerade deren Unternehmen &#8211; vermeintlich &#8211; Inhaber eingetragener Marken ist, eine erhöhte Wertschätzung entgegenbringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinweis: Das Registered Trademark-Symbol ® kennzeichnet, dass eine Marke eingetragen ist (Registered in U.S. Patent and Trademark Office). Das Unregistered Trademark-Symbol TM kennzeichnet, dass eine Marke zwar angemeldet, aber noch nicht in das amtliche Register eingetragen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong> #Markenrecht #Haftung #Fachanwälte #WirberatenUnternehmer #wettbewerbswidrig #irreführend # Lizenz</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/unternehmen-haften-fuer-irrefuehrende-trademark-symbol-hinweis/">Unternehmen haften für irreführende Trademark-Symbol ®-Hinweis:</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zwischen Wahrheitspflicht und Wahrnehmungsfehlern: Wie verlässlich sind Zeugenaussagen?</title>
		<link>https://lfr-law.de/zwischen-wahrheitspflicht-und-wahrnehmungsfehlern-wie-verlaesslich-sind-zeugenaussagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 13:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.lfr-law.de/?p=57050</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das menschliche Gedächtnis ist oft fehleranfällig und funktioniert nicht wie eine Videokamera, die Ereignisse exakt aufzeichnet. Doch wie verlässlich sind Zeugenaussagen wirklich? Eine neue Studie hat wissenschaftliche Erkenntnisse zur Zeugenerinnerung zusammengetragen und ihre Bedeutung für das Schiedsverfahren untersucht. Die Studie zeigt, dass Zeugenaussagen durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden können. Zum einen können Wahrnehmungsfehler auftreten, bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das menschliche Gedächtnis ist oft fehleranfällig und funktioniert nicht wie eine Videokamera, die Ereignisse exakt aufzeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wie verlässlich sind Zeugenaussagen wirklich? Eine neue Studie hat wissenschaftliche Erkenntnisse zur Zeugenerinnerung zusammengetragen und ihre Bedeutung für das Schiedsverfahren untersucht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie zeigt, dass Zeugenaussagen durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden können. Zum einen können Wahrnehmungsfehler auftreten, bei denen Zeugen bestimmte Details falsch interpretieren oder sich an Ereignisse erinnern, die so nicht stattgefunden haben. Zum anderen können auch Verfälschungen der Erinnerung durch äußere Einflüsse oder suggestive Fragen entstehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch es gibt Möglichkeiten, die Zuverlässigkeit von Zeugenaussagen zu verbessern. Durch geeignete Maßnahmen wie das Anfertigen eigener Notizen, das Vermeiden von Suggestivfragen und die Dokumentation von Gesprächen mit Zeugen im Vorfeld eines Prozesses kann die Genauigkeit der Aussagen gesteigert werden. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Juristen und Psychologen kann zudem dazu beitragen, das Verständnis des Erinnerungsvermögens von Zeugen zu vertiefen und entsprechende Handlungsempfehlungen zu entwickeln. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Unternehmer ist es wichtig, sich bewusst zu sein, dass Zeugenaussagen nicht immer hundertprozentig zuverlässig sind. Bei rechtlichen Auseinandersetzungen kann es daher sinnvoll sein, weitere Beweismittel heranzuziehen und die Aussagen der Zeugen kritisch zu hinterfragen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie mehr über die Zuverlässigkeit von Zeugenaussagen erfahren möchten, lesen Sie den vollständigen Artikel unseres Gründungspartners Rechtsanwalt Dr. Marc Laukemann unter <a href="https://www.anwalt.de/rechtstipps/zwischen-wahrheitspflicht-und-wahrnehmungsfehlern-wie-verlaesslich-sind-zeugenaussagen-216342.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.anwalt.de/rechtstipps/zwischen-wahrheitspflicht-und-wahrnehmungsfehlern-wie-verlaesslich-sind-zeugenaussagen-216342.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei rechtlichen Fragen und Konflikten im Geschäftsleben stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Besuchen Sie unsere Website <a href="http://lfr-law.de">www.lfr-law.de</a> für weitere Informationen oder kontaktieren Sie uns direkt über unser Kontaktformular. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Haben Sie schon einmal Erfahrungen mit Zeugenaussagen gemacht?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wichtig sind sie Ihrer Meinung nach für rechtliche Auseinandersetzungen? Teilen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren mit!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>#Zeugenaussagen #Rechtsfragen #Wahrheitspflicht #Wahrnehmungsfehler #Rechtstipps #WirberatenUnternehmer #LFRWirtschaftsanwälte</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/zwischen-wahrheitspflicht-und-wahrnehmungsfehlern-wie-verlaesslich-sind-zeugenaussagen/">Zwischen Wahrheitspflicht und Wahrnehmungsfehlern: Wie verlässlich sind Zeugenaussagen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Werbung mit durchschnittlicher Sternebewertung und Bekanntheit aus den Medien</title>
		<link>https://lfr-law.de/werbung-mit-durchschnittlicher-sternebewertung-und-bekanntheit-aus-den-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LFR]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht & gewerblicher Rechtsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marc Laukemann]]></category>
		<category><![CDATA[LFR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.lfr-law.de/?p=57042</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Unternehmen wirbt mit seiner Bekanntheit aus namentlich genannten Medien (&#8222;Bekannt aus: &#8230;&#8220;). Dabei geht der angesprochene Verkehr davon aus, dass die Bekanntheit aus redaktioneller Berichterstattung resultiert und nicht aus Werbung in dem Medium. Gemäß § 5a Abs. 1 UWG muss das Unternehmen eine Fundstelle angeben oder verlinken, aus der sich eine entsprechende redaktionelle Berichterstattung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lfr-law.de/werbung-mit-durchschnittlicher-sternebewertung-und-bekanntheit-aus-den-medien/">Werbung mit durchschnittlicher Sternebewertung und Bekanntheit aus den Medien</a> erschien zuerst auf <a href="https://lfr-law.de">LFR Wirtschaftsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Ein Unternehmen wirbt mit seiner Bekanntheit aus namentlich genannten Medien (&#8222;Bekannt aus: &#8230;&#8220;). Dabei geht der angesprochene Verkehr davon aus, dass die Bekanntheit aus redaktioneller Berichterstattung resultiert und nicht aus Werbung in dem Medium. Gemäß § 5a Abs. 1 UWG muss das Unternehmen eine Fundstelle angeben oder verlinken, aus der sich eine entsprechende redaktionelle Berichterstattung ergibt. Das Oberlandesgericht Hamburg hat entschieden, dass die fehlende Angabe von Fundstellen in den Medien einen Unterlassungsanspruch begründet. Ohne diese Informationen kann der Verbraucher die Werbeaussage des Unternehmens nicht einordnen. Es bleibt unklar, ob über das Unternehmen positiv oder neutral berichtet wurde, ob es sich um eine persönliche Erfahrung handelt und wie relevant die Berichterstattung zeitlich ist. Das Gericht hat jedoch festgestellt, dass es nicht unlauter ist, wenn ein Unternehmen neben der Angabe einer Durchschnittsbewertung keine Aufschlüsselung nach den einzelnen Sterneklassen vornimmt. Eine solche Aufschlüsselung gilt nicht als wesentliche Information gemäß § 5a Abs. 1 UWG. Zusammenfassend ist es wichtig, dass Unternehmen bei der Werbung mit Bekanntheit aus Medien redaktionelle Berichterstattung angeben oder verlinken. Ohne diese Angabe kann die Werbeaussage nicht richtig eingeordnet werden</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>#Wettbewerbsrecht #Irreführung #Fachanwälte #gewerblicherRechtsschutz #WirberatenUnternehmer</strong></p>
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